2021.07
«Sonderaufgang»
Allen Besucher*innen einen Platz zu bieten, sich einzubringen und schlussendlich dieses Festival vor Ort mit ihrem Tun mitzugestalten, bedeutete uns sehr viel. Die Besucher*innen waren nicht nur als Konsument*innen willkommen, viel mehr als Mitgestalter*innen des Sonderaufgang-Festivals. Das gemeinschaftliche Wirken und auch das gemeinsame Erleben sahen wir als eine Bereicherung sowie die Grenzen zwischen Veranstalter*innen und Besucher*innen zu verwischen. Diesen Grundgedanken haben wir alle mitgetragen und auch realisiert.
mit Verein Vereint

2020.06
«Café für Alle»
Vor Ort zusammen mit den Nutzer*innen geplante und gebaute Konstruktion. Das Tragwerk besteht, ähnlich wie bei der «Transfähre», aus drei am Boden vorgefertigten Rahmen, Fachwerke verbinden die Rahmen untereinander, der Pavillon auf der einen und die Rampe auf der anderen Seite bilden die beiden «Eckpfeiler». Mit einer Wandtafel versehen, konnte die überdachte Fläche so auch als «Outdoor-Klassenzimmer» genutzt werden.
mit Architecture for Refugees SCHWEIZ

2019.05
«Barraca Cultural»
“Die Transformation des gesamten Werkes eines Künstlers in sein Haus”
Zusammen mit dem Künstler Gustavo Hansson haben wir die «Barraca Cultural» im Helmhaus gebaut. Die Idee hinter der «Barraca» ist, dass sie aus dem gesamten Werk eines Künstlers besteht, die Kunst wird zum neuen Zuhause, zum «Shelter», zum Schutz.
mit Architecture for Refugees SCHWEIZ

2019.04
«Transfähre»
SAFFA FÜR ALLE!
Die Kunstinstallation «Transfähre» war Teil des «Lüchtturm» 2019 auf der Saffa-Insel während dem 40. «Zürcher Theater Spektakel», wo für die Dauer des Festivals ein neuer Begegnungsort entstand. Ein lebendiger Freiraum für Freunde und Fremde – ohne Konsumzwang und Tickets. Während drei Wochen bot er Raum für die verschiedensten Aktivitäten.
mit Architecture for Refugees SCHWEIZ

2019.03
«Gemeinsam wie Bienen»
Hexagonaler Pavillon für die ersten interkulturellen Wochen von «About Us!» Einer Bienenwabe nachempfunden, symbolisiert er die kollektive Ader der Bienen. Bepflanzte sowie mit “urbanem Stricken” bespannte Wände stehen für die kollektive Kreativität der Menschen.
mit Architecture for Refugees SCHWEIZ

2018.02
«Living room»
Brache für alle! Drei Sommertage lang ein gemeinnütziges Fest zum Mitmachen für alle. Frei von Kommerz, offen für Experimente und kreative Initiativen. Gemeinsam mit unterschiedlichsten Akteuren bespielten wir diesen urbanen Freiraum auf der «Stadionbrache».
mit Architecture for Refugees SCHWEIZ

2018.01
«Zu wenig Ikone»
Als die besten Atelierräume der ETH Zürich, die «Pavillons», vom Abriss bedroht waren, hüllte das Baubüro die 100 Meter langen Holzbauten in einer nächtlichen Aktion in durchsichtige Folie.
Für ein paar Stunden waren sie vollständig bedeckt und erschienen und verschwanden als schöne und zarte Denkmäler, die bald wieder abtransportiert werden sollten.
Das 2018 gegründete Baubüro war das erste von Studierenden geführte Designstudio in der Geschichte der ETH Zürich. Als Gruppe von acht Studierenden entwickelt das Baubüro Designstrategien für die Zukunft der Architekturschule an der ETH Zürich. Mit Publikationen, Ausstellungen, Podiumsdiskussionen und Performances experimentierte das Baubüro mit neuen Formen der Lehre, adaptiver Umnutzung und architektonischer Praxis.
mit Baubüro

